Kurkuma Sommershake

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Wow, die Temperaturen schießen in die Höhe und da kommt einfach gute Laune auf. Ich liebe solch lange Wochenenden. Heute hatte ich Lust auf einen erfrischenden Shake. Leider vertrage ich Smoothies nicht so gut, daher musste eine Alternative her. Ich habe sie gefunden. Soooo lecker. Und Kurkuma ist auch noch gesund. 

  • Es reduziert freie Radikale im Körper und wirkt verjüngend.
  • Hat einen positiven Effekt auf Magen-Darm-Beschwerden, weil es die Produktion von Magensaft und Galle anregt.
  • und und und

Aber du bist bestimmt schon ganz neugierig auf das Rezept: 

ZUTATEN

200ml Pflanzenmilch (z.B. Hafer oder Mandel) 

1 TL Kurkuma Latte von Sonnentor

1-2 Handvoll Eiswürfel

1 TL Agavendicksaft

ZUBEREITUNG

Alles im Mixer miteinander vermixen und auf Eis servieren. 

Lass es dir schmecken und nun ab in die Sonne! 

Wer ist eigentlich diese Achtsamkeit?

Da war sie wieder, dieses Achtsamkeit. Überall springt mir dieses Wort in diesen Tagen entgegen und jetzt bin ich selbst infiziert.

Ein Termin vor einigen Tagen hat mir wieder bewusst gemacht, dass zwischen all der Hetze auch zwischendurch der Blick nach Innen wichtig ist. Gut zu sich selber sein!

Wie genau soll ich das anstellen, wenn ich die ganze Zeit von einem Termin zum nächsten hetze? Pausen Mangelware sind...

Bevor ich mich hinsetze und mal durchatme, fallen mir noch 1000 Dinge ein, die ich vorher erledigen könnte. Am liebesten sind mir die To-Do-Listen, die ich Stück für Stück abarbeiten kann.  Und dann auf einmal das: Jedes Mal, wenn ich versuche meine Pläne oder Listen 100%ig einzuhalten oder zu erfüllen, dann raubt das den Nieren Kraft. Ich laufe leer. Fühle mich auslaugt und der Druck immer höher wird, obwohl ich doch gerade den nächsten Punkt von der Liste streichen konnte. Was nun?

Einfach mal inne halten und den Kopf ausschalten. Zu mir kommen und den Augenblick spüren. Wieder wahrnehmen, was wirklich wichtig ist und auch mal Fünfe gerade sein lassen. Leichter gesagt als getan. Aber vielleicht gelingt es mir hiermit ein bisschen besser: Mir wurde ein kleines, feines Büchlein von der Künstlerin Emma Farrarons empfohlen. Sie hat bereits mehrere kleine Malbücher dieser Art "gemalt". Im Vorwort Ihres Buches "Das Achtsamkeits-Malbuch" heißt es:

"Achtsam sein, das heißt dem jetzigen Moment die volle Aufmerksamkeit schenken [...]. Auch das Ausmalen - eine Seite bedacht und aufmerksam mit Farbe zu beleben, den Stift in der Hand zu fühlen, während die Schönheit des Bildes wahrgenommen wird - ist als Achtsamkeitsmeditation besonders geeignet."

Das Büchlein war schnell gekauft. Ich habe es einfach irgendwo aufgeschlagen und einen Stift genommen und angefangen zu malen. Und plötzlich fühle ich mich wieder wie früher, als ich mit meinen Stiften und meinen Bastelsachen total versunken, stundenlang an meinem Schreibtisch saß. Fokussiert und konzentriert auf das Malen und Basteln. Alles andere konnte ich damals schon gut ausblenden.

Heute ist mir das seit langem mal wieder gelungen. Ich habe einfach angefangen zu malen und als ich irgendwann auf die Uhr geschaut habe, da waren plötzlich 30 Minuten um, in denen ich ganz bei mir war. Kein Gedankenkarrussell, kein "ich müsste jetzt aber noch...". Das hat wirklich gut getan. Mein Kopf fühlt sich gerade total aufgeräumt an. Ich glaube, dass mache ich jetzt einfach mal öfter zwischendurch.

Und du? Hast du auch zwischendurch das Bedürfnis den Kopf mal auszuschalten, das Gedankenkarrussell zu stoppfen? Was sind deine kleinen Tricks im Alltag?