Über mich

„Warum gerade die 5-Elemente-Küche?“, fragen Sie sich vielleicht. Es gibt doch auch noch zahlreiche andere Formen der Ernährung. Das stimmt – und gefühlt wird jeden Tag eine neue aus dem Boden gestampft.

Auch ich habe vor diesen Ernährungsformen keinen Halt gemacht. Mal aus Neugier, mal weil ich selber eine Linderung von Beschwerden gesucht habe.

Aber die 5-Elemente-Küche war die erste Ernährungsform, die mir selber bei meinen alltäglichen Beschwerden so richtig gut und langfristig geholfen hat. Ohne großen Aufwand, ohne Verzicht, dafür mit ganz viel Genuss.

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Das Gefühl mit kalten Händen und Füßen durch die Gegend zu laufen, abends mit Wärmflasche, dickem Schlafanzug und am besten einer zweiten Bettdecke ins Bett zu gehen war ganz normal.
Mein Magengrummeln und weitere Unannehmlichkeiten, die der Darm so mit sich bringt, gehörten zu meinem Alltag wie das Zähneputzen.

Ich habe es irgendwann einfach akzeptiert und damit gelebt, hat doch jede weitere Untersuchung auch nur zum Vorschein gebracht, dass ich kerngesund bin. Super, immerhin wusste ich, dass es nichts Schlimmes sein kann …

Eine Zeit lang lebt es sich gut mit solchen Symptomen. Essen gehen mit anderen habe ich einfach vermieden, meine Wärmflasche lag allzeit bereit, die Abgeschlagenheit am Morgen war einfach so.

Irgendwann wollte ich das so einfach nicht mehr hinnehmen.

In meinem Leben gab es so viel Bewegung, da dachte ich mir, der letzte Versuch noch mal die Ernährung unter die Lupe zu nehmen schadet jetzt auch nicht mehr.

Ich habe mich immer schon gut ernährt, wusste ziemlich genau, was geht und was nicht. Dachte ich zumindest. Und dann bin ich in die Welt der 5-Elemente eingetaucht. Das, was ich da gelernt habe, hat mich direkt angesprochen und überzeugt.

Vor allem, als ich gesehen habe, dass es kein Hexenwerk ist, wie aus einfachen Rezepten Wirkungsvolles entsteht und ich Schlemmen konnte und mein Körper mir sogar dankbar war. Das Tolle war, im Großen und Ganzen habe ich bereits mit all den verwendeten Produkten gekocht, doch jetzt habe ich gelernt, wie sie sich in ihrem Zusammenspiel unterstützen.

 

In meiner 1-jährigen Kochausbildung in der 5-Elemente-Ernährung habe ich sehr viel über die Lebensmittel gelernt und es geschafft, meine Beschwerden verschwinden zu lassen. Das hat mich so fasziniert, dass ich ständig und überall neue Rezepte ausprobiere und immer noch begeistert für mich selber sorge.  Das Kochen und die Umsetzung sind für mich mittlerweile ein Leichtes.

 

 Selbst die größten Kritiker (und ich habe selbst einen davon zu Hause, bzw. jetzt muss ich sagen „hatte“), konnte ich mit dem Geschmack, der Einfachheit und der Wirkung überzeugen.

Doch in mir gab es ein Verlangen nach Mehr. Zwar wusste ich bereits, wie ein ausgewogener 5-Elemente Teller aussieht und zubereitet wird und grob waren mir die Wirkungen von Lebensmitteln bekannt. Aber ich wollte tiefer einsteigen.

Also vertiefte ich mein Wissen in der Ausbildung zur 5-Elemente-Ernährungsberaterin. Ich lernte Lebensmittel und deren Wirkung gezielt kennen, wurde vertraut mit den Stoffwechselkreisläufen nach der traditionellen chinesischen Medizin und fühlte mich Zuhause wie nie zuvor.

Durch meine fundierte und fachliche Ausbildung kann ich das Wissen aus der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) nun für den alltäglichen Gebrauch übersetzen und anwenden.

Um die Symptome und Bedürfnisse kennen zu lernen „male“ ich mein Gegenüber als Gesamtbild und kümmere mich nicht nur um einzelne Symptome. Daraus kann ich eine Ernährungsempfehlung ableiten, die individuell auf die jeweilige Situation passt und im Alltag gut umzusetzen ist.

Vor allem kann ich andere für diese Art der Ernährung und der Einstellung gegenüber der 5-Elemente Ernährung begeistern und das Kochen leicht zugänglich machen. Denn essen müssen wir alle – warum dann nicht gleich so, dass wir davon profitieren.

Starten Sie doch morgen gleich mit einem ersten Versuch: